Österreichischer Internetrat unter Beschuss

Wir freuen uns, dass der Österreichische Internetrat bereits wenige Stunden nach der Gründung ein derart breites mediales Echo erfährt. So warnt unter anderem der populäre östereichischer „Tweeper“ Markus Pirchner vor uns:

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Österreichischer Internetrat nimmt Arbeit auf

Im Rahmen einer Blog-Installation wurde heute in Wien der österreichische Internetrat der Welt-, insbesondere aber der österreichischen Öffentlichkeit vorgestellt. Der österreichische Internetrat besteht derzeit aus 5 Mitgliedern.

Für Gründungsmitglied Ritchie Pettauer entspricht der Österreichische Internetrat der Philosophie der EU, in der die Medien als „Public Watchdog“ eine wichtige Rolle spielen. Als Blogger mahnt er: „Nicht alles, was ethisch nicht in Ordnung ist, ist Unrecht.“

Die Mitglieder des Österreichischen Medienrates betonen, dass sie als Personen und nicht als Vertreter ihrer jeweiligen Redaktion oder Vereinigung tätig sind. Das garantiert die Unabhängigkeit der Entscheidungen und vermeidet  Einflussnahmen seitens jener journalistischen Organisationen, denen die Mitglieder angehören oder die sie selbst betreiben (siehe Wikipedia, Schlagwort „Persönlichkeitsspaltung“).