Eingabesystem gelauncht, erfreuliche Media-Coverage

Heute gibt es ausnahmslos erfreuliche Nachrichten! Die Big News des Tages ist unser brandneues Eingabesystem – ab sofort können Eingaben zur Einleitung eines Verweisverfahrens eingereicht werden. Wir möchten an dieser Stelle nochmals daran erinnern, dass der ÖIR niemals initiativ tätig wird, sondern eine Verweisverfahrensprüfung ausschließlich auf Antrag (den allerdings auch Mitglieder stellen können) erfolgt. Eintragsberechtigt ist jeder Besucher dieser Seite. Für Feedback zu unserem Eingabeformular sind wir Ihnen sehr dankbar: wiewohl unsere Usability-Experten auf größtmögliche Verständlichkeit geachtet haben, lauern die Stolperfallen oft dort, wo man sie nicht vermutet.

Wie bereits angekündigt sind Eingaben für den Eingabesteller mit keinerlei Kosten verbunden – wir bitten Sie jedoch, alle Felder des Formulars gewissenhaft und vollständig auszufüllen, denn damit helfen Sie uns, unsere Arbeit wesentlich effizienter und rascher zu erledigen. Und so sieht das brandneue Eingabeformular aus: (Achtung, die eingetragenen Daten sind lediglich Dummy-Blindtexte)

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Was passiert nach der Verfertigung und Einreichung einer Eingabe?

Ein Mitglied des ÖIR-Vorstands, das zum gegebenen Zeitpunkt Journaldienst hat, erhält eine Verständigung über die neue Eingaben und leitet so schnell als möglich eine (formale) Vorprüfung ein, die sich (noch) nicht mit der inhaltlichen Dimension des jeweiligen Falls befasst. Fällt diese Prüfung positiv aus, so entscheiden mindestens 3/5 des Vorstands mit einfacher Mehrheit über die Einleitung eines Prüfverfahrens. Dieses wird im kompletten Vorstandkreis bei nächstmöglicher Gelegenheit verhandelt und führt (vorbehaltlich notwendiger Recherchen und Dritt-Meinungen) gegebenenfalls zu einem Verweis oder zur Niederschlagung des Verfahrens.

Erfreuliche Medienpräsenz für den ÖIR

Nur drei Tage nach seiner Gründung freut sich der ÖIR über die rasche und durchwegs positive Resonanz österreichischer Branchenmedien, beispielhaft sei hier der Artikel Online-Sitten-Wächter im österreichischen Branchenblatt ATMEDIA.AT erwähnt:

Der Internetrat ist Anlaufstelle für jene Menschen, denen „Ethikverstösse“ im Web auffallen. […] In den ersten Tagen ihrer Arbeit beschäftigten sich die Vereinsmitglieder vor allem mit Beschimpfungen auf Twitter.

Wir danken ATMEDIA für diesen Beitrag – wer auf den Link klickt, hat außerdem die Möglichkeit, eine ersten Blick auf eine (derzeit nur zu internen Testzwecken verwendete) Beta-Version eines „Ethik-Bars“ zu sehen.

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