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	<title>Österreichischer Internetrat &#187; Nachhaltigkeit</title>
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	<description>Online-Ethik, Freiwillige Selbstkontrolle und Empfehlungen</description>
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		<title>&#214;sterreichischer Internetrat in aller Munde</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 22:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ritchie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Medienecho h&#228;lt mit unverminderter Heftigkeit an &#8211; wir danken an dieser Stelle Unterst&#252;tzerinnern und Unterst&#252;tzern, ganz besonders aber jenem Personenkreis, der den Gedanken des &#214;IR eifrig in soziale Netze weitertr&#228;gt. Besonders gl&#252;cklich machen uns kritische Auseinandersetzungen mit den Instrumenten, die wir geschaffen haben: denn wie von Anfang an betont, handelt es sich beim &#214;sterreichischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Medienecho h&#228;lt mit unverminderter Heftigkeit an &#8211; wir danken an dieser Stelle Unterst&#252;tzerinnern und Unterst&#252;tzern, ganz besonders aber jenem Personenkreis, der den Gedanken des &#214;IR eifrig in soziale Netze weitertr&#228;gt. Besonders gl&#252;cklich machen uns kritische Auseinandersetzungen mit den Instrumenten, die wir geschaffen haben: denn wie von Anfang an betont, handelt es sich beim &#214;sterreichischen Internetrat um eine Institution, die sich in enger Zusammenarbeit mit den Usern f&#252;r mehr Selbstkontrolle und Ethik im &#246;sterreichischen Internet einsetzt. Unsere diesbez&#252;gliche Aufgabenbeschreibung haben wir in einem Wochenend-Workshop gemeinsam erarbeitet und werden sie am Montag der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentieren.</p>
<p>Nachlesen &#252;ber die T&#228;tigkeiten des &#214;IR in der ersten Woche kann man in der <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1604048/">ORF Futurezone</a>. Barbara Wimmer hat mit dem Vorstand ein Interview gef&#252;hrt, und unsere Empfehlung an die KroZ, hinfort keine Leserbriefe mehr <strong>online</strong> zu ver&#246;ffentlichen, blieb nicht ungeh&#246;rt:</p>
<blockquote><p>Zusammen wollen sie als &#214;sterreichischer Internetrat ab sofort die Internet-Nutzer zur freiwilligen Selbstkontrolle aufrufen und Online-Ethikempfehlungen aussprechen &#8211; allerdings nur nach einer entsprechenden Aufforderung &#252;ber ein Eingabeformular. Ein erster Versto&#223; wurde vom &#214;IR bereits bearbeitet. Er betraf ein &#246;sterreichisches Medienunternehmen.</p></blockquote>
<p>Sehr elegant hat <a href="http://isabellapoeschl.com/2009/06/05/osterreichischer-internetrat-online/">Isabella P&#246;schl</a> in ihrem Blog unsere Kernaufgabe umrissen:</p>
<blockquote><p>Wie auch der Deutsche Internet Rat z&#228;hlt es das &#246;sterreichische Gremium zu seinen Aufgaben, Menschen darauf hinzuweisen, dass sie selbst – im Verbund mit Webtechnologie – die gr&#246;&#223;ten Feinde der Online-Ethik sein k&#246;nnen.</p></blockquote>
<p>Und auf <a href="http://www.krejcik.at/2009/06/04/at-grundung-internetrat-sorgt-fur-verwirrung-in-der-heimischen-netzszene/">Krejcik.at</a> spricht der Autor einen unserer Meinung nach immens wichtigen Punkt an: erst die Praxis unserer Arbeit wird zeigen, ob der &#214;IR nachhaltige Selbst-Ethik Effekte erzielen und bewirken kann:</p>
<blockquote><p>Zumindest geb&#252;hrende Skepsis ist in &#214;sterreich nichts au&#223;ergew&#246;hnliches. Neugr&#252;ndungen wie der Roundtable der Nic.at, Domainbeirat oder der Registrarverband haben in der Vergangenheit die Gem&#252;ter der heimischen Netzwelt bem&#252;ht. Von manch einer Gr&#252;ndung ist heute nichts mehr im Netz zu finden. Das Netz hat zwar ein langes Ged&#228;chtnis. Aber f&#252;r Nachhaltigkeit muss schon der Mensch dahinter sorgen. Genau das werden wir sehen ob dies ein Internetrat auch leisten kann.</p></blockquote>
<p>Wir werden uns weiterhin bem&#252;hen, alle Eingaben h&#246;chst gewissenhaft zu bearbeiten &#8211; und bleiben dabei selbstverst&#228;ndlich auf Ihre Unterst&#252;tzung angewiesen!</p>
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